Mythen und Fakten zur Laser-Haarentfernung – Teil 1

Mythen zur Laser Haarentfernung

Die Laser Haarentfernung ist eine schonende und wirkungsvolle Methode, lästige Körperbehaarung langfristig zu entfernen. Die Effektivität einer solchen Behandlung wurde durch klinische Forschungen bestätigt.

Mythos 1: Eine Laser Behandlung wirkt auf unsere inneren Organe und kann diese schädigen.

Die Laserstrahlen dringen während der Behandlung maximal 1 bis 4mm tief ein. Sie wirken daher nur auf die Haarfollikel und dringen nicht in tiefere Schichten vor. Nach der Behandlung macht sich allenfalls eine leichte Hautrötung bemerkbar, die mit einem leichten Sonnenbrand vergleichbar ist und schon nach wenigen Stunden vollständig verschwindet.

Mythos 2: Bei einer Laser-Behandlung bleiben Narben zurück.

Bei der Laser Haarentfernung treffen wir nicht die Haut, der Laser wirkt nur im Melanin des Haares und schont die umliegende Haut. Dies macht die Methode so sanft und sicher. Es können sich also keine Narben bilden.

Mythos 3: Eine Laser Haarentfernung ist schmerzhaft.

Schon seit 20 Jahren werden Laser eingesetzt und immer wieder weiterentwickelt, um noch schneller, wirkungsvoller und schonender zu arbeiten. Jeder Mensch ist anders und hat ein individuelles Schmerzempfinden. Für viele Kunden fühlt es sich an, wie ein leichtes Piksen und sie spüren eine leichte Erwärmung der Haut. Nicht zu vergleichen mit Schmerzen beim Wachsen oder Epilieren. Außerdem kann man den Laser individuell einstellen und die Behandlung auch für empfindliche Menschen sehr angenehm gestalten.