Mythen und Fakten zur Laser-Haarentfernung – Teil 2

Mythen zur Laser Haarentfernung

Die Laser-Haarentfernung ist die erfolgreichste Methode, Haare dauerhaft zu entfernen. In einer kleinen Serie befassen wir uns mit den Wahrheiten und Mythen zur Laser-Haarentfernung. Willkommen zu Teil 2.

Mythos 1: Man benötigt nur eine Behandlung, um Haare für alle Zeiten zu entfernen.

Der Lebenszyklus eines Haares ist in drei Phasen unterteilt: Wachstumsphase, Übergangszeit und Ruhephase. Unsere Haare befinden sich immer in unterschiedlichen Phasen. Es können also nur die Haare vom Laser entfernt werden, die sich in der Wachstumsphase befinden, also ca. 20 % aller deiner Haare. Nach etwa 4 bis 8 Wochen wird ein anderer Teil der Haarwurzel aktiv und kann nun behandelt werden. Aus diesem Grund sind immer mehrere Behandlungen für eine dauerhafte Haarentfernung nötig.

Mythos 2: Nach der Behandlung wachsen die entfernten Haare dicker und zahlreicher nach.

Das wäre für viele Männer mit Glatze eine fantastische Lösung. Aber leider stimmt das nicht. Nur nach einer Rasur wachsen die Haare gleichzeitig nach, da sie mit einer scharfen Klinge kurz über der Haut gekürzt wurden. Dadurch, dass alle Haare nun die exakt gleiche Länge haben, fühlt es sich so an, als seien sie stärker und dicker als zuvor. Bei einer Laser-Behandlung wird die Haarwurzel verödet und das Haar kann nicht nachwachsen. So dass man schnell die Fortschritte spürt.

Mythos 3: Eine Behandlung mit dem Laser erhöht das Hautkrebsrisiko.

Krebs wird durch Wellenlängen im ultravioletten Bereich hervorgerufen, doch solche Wellenlängen verbreitet ein Laser nicht. Wirklich gefährliche Strahlen treten bei starker Sonneneinwirkung oder im Sonnenstudio auf. Weshalb vor ausgiebigen Sonnenbädern oder regelmäßigen Besuchen im Solarium abgeraten wird. Dies erhöht das Hautkrebsrisiko tatsächlich. Die Laser-Haarentfernung stellt diesbezüglich keine Gefahr dar.

Über weitere Mythen und Fakten klären wir in Teil 1 und Teil 3 auf.