Mythen und Fakten zur Laser-Haarentfernung– Teil 3

Mythen und Fakten zur Laser-Haarentfernung

Nach Teil 1 und Teil 2 befassen wir uns im letzten Teil der Serie mit weiteren Mythen und Wahrheiten zur erfolgreichsten Methode, lästige Haare zu entfernen: Mythen und Fakten zur Laser-Haarentfernung Teil 3.

Mythos 1: Alle Laser arbeiten auf die gleiche Weise.

Viele verwechseln die IPL (Intense Pulsed Light) Methode mit der Laser-Haarentfernung oder erkennen die Unterschiede nicht. Wir nutzen kein IPL! Wir verwenden die moderne Diodenlaser-Technologie. Unsere Laser eignen sich nachweislich für eine sanfte und wirksame Behandlung fast aller Haut- und Haartypen.

IPL: Bei der IPL-Methode treffen Lichtimpulse großflächig auf die Haut und können diese schädigen.

LASER: Der M1-Diodenlaser trifft direkt ins Haar und die darum liegende Haut wird geschützt. Ein weiterer wichtiger Unterschied liegt darin, dass der Laserstrahl deutlich tiefer in das Haar eindringt und dort effektiver wirken kann.

Mythos 2: Auch weiße und graue Haare können gelasert werden.

Sowohl bei der Haarentfernung mit Laser als auch mit einem IPL-Gerät lassen sich nur Haare entfernen, die von Natur aus Melanin enthalten. Weiße und graue Haare enthalten diesen wichtigen Bestandteil nicht. Mit dem Laser wird Hitze in die Tiefe der Haut gebracht. Damit das passiert, braucht man einen pigmentierten Haarschaft, der diese Energie zur Haarwurzel leitet. Die Energie zerstört die Haarwurzel, sodass das Haar ausfällt und später auch nicht mehr nachwächst. Wenn keine Farbe im Haar ist, dann wird die Energie des Lasers auch nicht weitergeleitet. Weiße Haare, aber auch sehr helle blonde oder manche roten Haare können weder mit Laser noch mit der IPL-Technologie entfernt werden.

Mythos 3: Perfekt, erst zum Lasern und dann direkt in den Sommerurlaub.

Bitte nicht! Bevor die normalen Aktivitäten wiederaufgenommen werden können, sollten die behandelten Bereiche für mindestens vier Wochen nach der Behandlung nicht der Sonne ausgesetzt werden. Es ist sehr wichtig, die Haut währenddessen mit einem Lichtschutzfaktor von 50 zu schützen.